Star Wars Marvel Comic-Kollektion Band 19: Rogue One – A Star Wars Story

Cover zu Star Wars Marvel Comic-Kollektion Band 19: Rogue One – A Star Wars Story
(Bild: Panini Verlag)

Galen Erso und seine Familie halten sich auf dem Planeten Lah’mu vor dem Imperium versteckt. Doch sie werden vom imperialen Direktor Krennic gefunden. Er lässt Galens Frau erschießen und nimmt ihn mit, um dem Imperium bei der Entwicklung einer ultimativen Waffe zu helfen. Nur seine Tochter Jyn entkommt. Fünfzehn Jahre später soll Jyn im Auftrag der Rebellion Kontakt zu ihrem Vater herstellen. Angeblich verfügt Galen über Informationen, die der Rebellion einen Vorteil verschaffen könnten. Ihr Ziel: die Pläne des Todessterns – der neuen Superwaffe des Imperiums – erbeuten, um sich so einen Vorteil im Kampf gegen die Unterdrücker der Galaxis zu verschaffen.

Comic-Adaption einer der besten Star Wars-Filme

Star Wars Marvel Comic-Kollektion Band 19: Rogue One – A Star Wars Story präsentiert den ersten Film, der nicht zur regulären Reihe gehört, als Graphic Novel. Er hält sich dabei sehr nah an das Leinwand-Original. Einzelne Szenen gibt es sogar extra nur im Comic, was die Story sogar noch aufwertet. So soll das sein!

Zeichnerisch ist es zwar nichts herausragendes, was von Emilio Laiso, Oscar Bazaldua Nava, Paolo Villanelli und Rachelle Rosenberg aufs Papier gebracht wurde, aber es fällt auch nicht negativ ins Gewicht. Für die Umsetzung des Filmdrehbuchs in Comicform zeichnet sich Jody Houser verantwortlich.

Fazit

Es ist schwierig, den Comic objektiv zu bewerten, wenn man – wie ich – Rogue One zu einen seiner liebsten Star Wars-Filme zählt. Mir gefällt das gesamte Setting, das dreckige, das kriegerische, das hoffnungslose. Somit mag ich natürlich auch die Comic-Umsetzung in Star Wars Marvel Comic-Kollektion Band 19: Rogue One – A Star Wars Story. So muss eine Adaption sein: Nichts weglassen, evtl. noch ein wenig Mehrwert bieten und dabei auch noch ansprechend aussehen. Also: Man macht wahrlich nichts falsch!

Nur eins klappt im Comic nicht annähernd so gut wie im Film – das epische Ende funktioniert einfach am besten auf der Leinwand (oder zumindest auf einem großen TV)! 😉

Ich danke dem Panini Verlag für die Bereistellung eines Rezensionsexemplares!

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