Star Wars Marvel Comic-Kollektion Band 29: In den Weiten der Galaxis

Cover zu „Star Wars Marvel Comic-Kollektion Band 29: In den Weiten der Galaxis“
(Bild: Panini Verlag)

Unsere Lieblings-Rebellen haben viel zu tun – und das an allen Fronten: Han und Leia forschen weiter nach einem neuen Rebellenstützpunkt. Aber ist ein Rückzugpunkt für Schmuggler der richtige Ort für die Basis der Rebellen? Derweil versuchen Lando und Sana Starros, sich ein paar Credits nebenbei zu verdienen – und das ausgerechnet auf Coruscant! Luke und Leia sind auf der Suche nach Vorräten und landen auf einem Wasserplaneten, auf dem sie von imperialen Trupplern überrascht werden. Han und Chewbacca betätigen sich hingegen wieder mal als Schmuggler und haben Grakkus den Hutt im Gepäck. C-3PO befindet sich währenddessen immer noch in der Gewalt des Imperiums. Zeit für R2-D2, seinen Freund dort zu befreien. Ganz allein … Und die berüchtigte imperiale Scrar-Einheit ist in die Ungnade Darth Vaders gefallen und muss nun als letzte Chance einen rebellischen Außenposten eliminieren.

Mächtig was los in der Galaxis

Ihr merkt schon, Star Wars Marvel Comic-Kollektion Band 29: In den Weiten der Galaxis ist eher eine Kurzgeschichten-Sammlung, als dass man mit einer fortlaufenden Handlung rechnen sollte. Autor Jason Aaron geht als Schreiber der Star Wars-Reihe hier in sein Finale und schließt noch ein paar lose Handlungsstränge ab, bevor er den Staffelstab weiter gibt.

Ob eine Sammlung kurzer Stories dafür die richtige Wahl ist, ist sicherlich Geschmackssache. Wenn sie aber zeichnerisch so gut umgesetzt ist, wie hier von z. B. Salvador Larocca oder Andrea Sorrentino, dann kann man da wahrlich nicht meckern. Und wer sagt, dass es immer bombastisch und episch sein muss?

Fazit

Star Wars Marvel Comic-Kollektion Band 29: In den Weiten der Galaxis ist eine Sammlung kurzer, verschiedener Storylines – wer sich darauf aber einlässt, bekommt einen unterhaltsamen Mix aus Geschichten rund um Rebellen vs. Imperium mit diversen Charakteren. Man verpasst nichts, wenn man es nicht kennt – weh tut er aber auch keinesfalls.

Ich danke dem Panini Verlag für die Bereitstellung eines Rezensionsexemplares!

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